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Casino Gewinne und Steuer: Was in Deutschland wirklich anfällt

Gewinne aus Online-Spielautomaten müssen Privatspieler in Deutschland in der Regel nicht versteuern. Besteuert wird der Einsatz: Für jeden Euro, den Sie an einem virtuellen Automaten setzen, schuldet der Anbieter rund 5 Cent Virtuelle Automatensteuer.

Stand
Quellen
17 belegt
Fragen
9 im Register
Blatt 01

Casino Gewinne Steuer: Müssen Sie Gewinne beim Finanzamt angeben?

Für Gelegenheitsspieler lautet die Antwort in der Regel nein. Das Einkommensteuergesetz zählt in § 2 Abs. 1 sieben Einkunftsarten auf, von Land- und Forstwirtschaft über Gewerbebetrieb und Kapitalvermögen bis zu den sonstigen Einkünften nach § 22 10. Ein Gewinn, der allein vom Zufall abhängt, lässt sich keiner davon zuordnen. Das Lexikon der Wirtschaft der Bundeszentrale für politische Bildung sagt es für den Lottogewinn knapp: Er ist steuerfrei, weil „steuerlich keine Einkünfte vorliegen“ 13.

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Beim Thema Casino Gewinne Steuer geraten allerdings zwei verschiedene Dinge durcheinander. Das eine ist die Einkommensteuer auf das, was Sie gewinnen. Das andere ist eine Steuer auf das, was Sie einsetzen, und die steht für Online-Slots im Rennwett- und Lotteriegesetz.

Beides wird hier mit Paragraf und Rechenbeispiel erklärt. Eine Steuerberatung ersetzt die Seite nicht.

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Blatt 02

Wie hoch ist die Virtuelle Automatensteuer, und wer zahlt sie?

Geregelt ist sie in den §§ 36 bis 40 des Rennwett- und Lotteriegesetzes (RennwLottG). Steuerpflichtig sind „im Internet angebotene Nachbildungen terrestrischer Automatenspiele“, also das, was Anbieter als Online-Slots führen 1. Der Steuersatz beträgt 5,3 Prozent 3.

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Der Haken liegt in der Bemessungsgrundlage. § 37 legt sie auf den geleisteten Spieleinsatz abzüglich der Virtuellen Automatensteuer fest 2. Gerechnet wird also nicht vom vollen Euro, sondern von dem Teil, der nach Abzug der Steuer übrig bleibt. Das ergibt einen Anteil von 5,3 ÷ 105,3 am Einsatz, rund 5,03 Cent je Euro.

Schuldner ist nach § 39 der Veranstalter, also wer das Unternehmen betreibt und das Spielgeschehen maßgeblich gestaltet 4. Die Steuer entsteht mit der Leistung des Spieleinsatzes, nicht erst bei einer Auszahlung 5. Wer nach Casino Gewinne Steuer sucht und auf dem Gewinn eine Abzugszeile erwartet, findet deshalb keine: Sie selbst melden nichts an und überweisen nichts an das Finanzamt.

Was die Automatensteuer pro Einsatz ausmacht: ein Rechenbeispiel

Steueranteil nach §§ 37 und 38 RennwLottG, Rechenbeispiel je Spin mit Beispiel-Einsätzen, auf Cent gerundet
EinsatzDarin enthaltene AutomatensteuerRest nach Steuer
0,10 € je Spin0,50 Cent9,50 Cent
1 € je Spin5,03 Cent94,97 Cent
3 € je Spin15,10 Cent2,85 €
5 € je Spin25,17 Cent4,75 €
300 € Spielumsatz15,10 €284,90 €

Formel: Einsatz × 5,3 ÷ 105,3 23. Mehr als 1 € je Spin ist nur unter den Bedingungen der GGL-Entscheidungsrichtlinie zulässig: Grundregel 1 €, seit 01.07.2026 gestaffelt bis 5 € 14.

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Blatt 03

Warum zählt bei der Automatensteuer der Umsatz und nicht die Einzahlung?

Weil die Steuer an jedem einzelnen Einsatz hängt, wächst sie mit der Zahl der Drehungen und nicht mit dem Geld, das Sie einzahlen. Ein Beispiel mit runden Zahlen: Wer 50 € einzahlt, Zwischengewinne immer wieder setzt und beim Grundeinsatz von 1 € pro Spin bleibt, kommt leicht auf 300 Spins und damit auf 300 € Umsatz, auf die nach der Formel oben gut 15 € Automatensteuer entfallen, obwohl nie mehr als 50 € eigenes Geld im Spiel waren.

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Die §§ 36 bis 40 regeln, wer die Steuer schuldet und wann sie entsteht 145. Wie ein Anbieter sie in seine Kalkulation einrechnet, regeln sie nicht. Wie viel von den Einsätzen an die Spieler zurückfließt, steht in der Auszahlungsquote des jeweiligen Spiels; was diese Zahl bedeutet, erklärt der Ratgeber zur Auszahlungsquote bei Spielautomaten.

Für die eigene Planung taugt deshalb der Umsatz mehr als das Kontoguthaben.

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Blatt 04

Gilt eine Einsatzsteuer auch für Sportwetten und Online-Poker?

Ja, das RennwLottG kennt für zwei weitere Online-Angebote eine Steuer nach demselben Muster. Die Sportwettensteuer bemisst sich nach dem Wetteinsatz abzüglich der Sportwettensteuer und beträgt 5,3 Prozent davon 67. Für Online-Poker gilt derselbe Satz auf den Spieleinsatz abzüglich der Pokersteuer 89.

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Beim Poker hat das Gesetz eine Eigenheit. Als Einsatz zählt der Betrag, den Sie zu Beginn des Spiels am Tisch zum Setzen zur Verfügung haben; was Sie während des Spiels nachlegen, wird diesem Betrag zugerechnet. Ein Turnier gilt als ein einziges Spiel, vom ersten Tisch bis zum Ausscheiden oder zum Turniersieg 8.

Online-Tischspiele wie Roulette und Blackjack folgen einem eigenen Rahmen, weil sie nur in einzelnen Ländern erlaubt sind. Wo das gilt, steht unter Recht & Sicherheit.

Welche Einsatzsteuern das Rennwett- und Lotteriegesetz online kennt

Steuern auf den Einsatz nach RennwLottG, Stand der Gesetzestexte: Oktober 2026
AngebotSteuerSatz und GrundlageParagrafen
Virtuelle AutomatenspieleVirtuelle Automatensteuer5,3 % vom Spieleinsatz abzüglich der Steuer§§ 36 bis 40 123
SportwettenSportwettensteuer5,3 % vom Wetteinsatz abzüglich der Steuer§§ 17, 18 67
Online-PokerOnline-Pokersteuer5,3 % vom Spieleinsatz abzüglich der Steuer§§ 47, 48 89
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Blatt 05

Wann werden Gewinne aus Glücksspiel doch steuerpflichtig?

Die bekannteste Ausnahme heißt Poker. Laut Berichten zu dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 16.09.2015 (Az. X R 43/12) können Gewinne aus Pokerturnieren Einkünfte aus Gewerbebetrieb sein, weil Poker anders als Lotto kein reines Glücksspiel sei 15. Ob jemand gewerblich spielt, hängt den Berichten zufolge zusätzlich von Nachhaltigkeit und Gewinnerzielungsabsicht ab 15.

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Ein Urteil vom 22.02.2023 (Az. X R 8/21) überträgt das laut Berichten zu dem Urteil auf Online-Poker in der Variante Texas Hold'em 16. Für Freizeit- und Hobbyspieler bleibt es danach bei einer privaten Tätigkeit, Gewinne und Verluste sind dann steuerlich unbeachtlich. Gewerblich wird es erst, wenn der Rahmen einer Hobbytätigkeit überschritten ist; als Anzeichen nennen die Berichte ein planmäßiges Vorgehen, die Ausnutzung eines Marktes und den Umfang des eingesetzten Geld- und Zeitbudgets 16.

Beide Urteile stützen sich nach diesen Berichten auf den Geschicklichkeitsanteil beim Poker. An einem Spielautomaten entscheidet der Zufallsgenerator über jede Runde, Können spielt dort keine Rolle. Die Kehrseite gilt auch hier: Verluste aus privatem Spiel mindern Ihre Steuer nicht 16.

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Blatt 06

Was gilt für Zinsen, wenn Sie einen Gewinn anlegen?

Steuerfrei ist der Gewinn selbst, nicht das, was er später abwirft. Das bpb-Lexikon hält fest, dass erst bei Zinsgewinnen oder Mieteinnahmen aus einem Lottogewinn grundsätzlich eine Einkommensteuerpflicht entsteht 13. Für einen Slot-Gewinn auf dem Tagesgeldkonto gilt nichts anderes.

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Zinsen gehören zu den Einkünften aus Kapitalvermögen nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG, die Einkommensteuer darauf beträgt nach § 32d Abs. 1 EStG 25 Prozent 1112. Vorher wird ein Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr abgezogen, für zusammen veranlagte Ehegatten 2.000 Euro 11. Wer eine große Auszahlung anlegt und mehr Zinsen bekommt, als dieser Betrag abdeckt, zahlt auf den Rest Steuern, auch wenn der Gewinn selbst nie besteuert wurde.

Der Pauschbetrag gilt für alle Einkünfte aus Kapitalvermögen eines Jahres zusammen 11. Wer schon Dividenden oder Fondserträge bezieht, hat ihn unter Umständen ausgeschöpft, bevor die erste Zinsgutschrift aus dem angelegten Gewinn eingeht.

Was Sie nach einer großen Auszahlung der Reihe nach klären sollten

Eine Reihenfolge, die Ärger mit Bank und Finanzamt vorbeugt:

  1. Prüfen, ob der Anbieter in der Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter der GGL steht 17.

  2. Die Auszahlung auf ein Konto in Ihrem eigenen Namen veranlassen und den Kontoauszug mit der Gutschrift aufbewahren.

  3. Den Verlauf im Spielkonto mit Einzahlungen und Gewinn als PDF oder Screenshot sichern, damit die Herkunft des Geldes belegbar bleibt.

  4. Bei einer Anlage den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr einplanen; Zinsen darüber sind steuerpflichtig 11.

  5. Bei regelmäßigen Pokergewinnen oder offenen Fragen eine Steuerberaterin, einen Steuerberater oder das Finanzamt fragen 16.

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Blatt 07

Was steckt hinter Angeboten mit dem Versprechen „ohne Steuer“?

Wer mit einem Casino ohne Steuer wirbt, sagt damit vor allem, dass dort niemand die Virtuelle Automatensteuer abführt. Steuerpflichtig ist ein Online-Slot aber nicht nur, wenn der Anbieter in Deutschland sitzt: Nach § 36 Abs. 1 genügt es, dass der Spieler die Handlungen zum Abschluss des Spielvertrags in Deutschland vornimmt 1. Ein solches Versprechen passt deshalb nicht zu einem Anbieter mit deutscher Erlaubnis.

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Für Sie wiegt ein anderer Punkt schwerer. Bei einem Anbieter ohne Erlaubnis fehlen die Schutzregeln des deutschen Rechts, vom anbieterübergreifenden Einzahlungslimit bis zur Spielersperre. Was das im Streitfall bedeutet, steht unter Casino ohne deutsche Lizenz; welche Anbieter erlaubt sind, zeigt die Whitelist der GGL 17.

Eine Randnotiz aus § 36 Abs. 2: Automatenspiele in der Spielhalle fallen nicht unter die Virtuelle Automatensteuer, ebenso wenig Internet-Nachbildungen, die sich nur an fest aufgestellten Geräten vor Ort spielen lassen 1. Die Steuer zielt also auf das Spiel am eigenen Bildschirm, zu Hause oder unterwegs auf dem Smartphone.

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Regel-Prüfer

Darf der Anbieter das? Vier Fragen zur Steuer auf Casino-Einsätze

Vier Regeln aus dem Rennwett- und Lotteriegesetz und den Vorgaben der GGL, jede mit Quelle.

Erst selbst einschätzen, dann die Antwort mit Quelle lesen.

  1. Darf der Anbieter bei Spielern in Deutschland auf die Automatensteuer verzichten?

    Nein – ein Online-Slot ist steuerpflichtig, sobald Sie den Spielvertrag von Deutschland aus abschließen, und Schuldner der Steuer ist der Veranstalter (§§ 36, 39 RennwLottG) 14.

  2. Darf der Anbieter die Automatensteuer erst auf Ihren Gewinn berechnen?

    Nein – Bemessungsgrundlage ist der geleistete Spieleinsatz, und die Steuer entsteht mit der Leistung des Einsatzes (§§ 37, 40 RennwLottG) 25.

  3. Darf der Anbieter Ihnen mehr als 1 € pro Spin anbieten?

    Ja – seit 01.07.2026 unter Bedingungen: über 1 bis 3 € ab 21 Jahren, über 3 bis 5 € zusätzlich nach 90 Tagen Qualifikation, befristet bis 31.12.2027. Die Grundregel bleibt 1 € 14.

  4. Darf der Anbieter Spieler in Deutschland ohne Eintrag auf der GGL-Whitelist annehmen?

    Nein – erlaubt sind nur Anbieter, die die GGL in ihrer Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter führt 17.

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Fragen

Häufige Fragen zur Steuer auf Casino-Gewinne

Muss ich Gewinne aus dem Online Casino versteuern?

In der Regel nicht, solange Sie privat spielen. Ein Gewinn aus reinem Glücksspiel lässt sich keiner der sieben Einkunftsarten des EStG zuordnen 1013. Für Privatspieler betrifft das Stichwort Casino Gewinne Steuer deshalb vor allem die Einsatzseite, die der Anbieter trägt; anders kann es bei regelmäßigem, planmäßigem Pokerspiel aussehen 16.

Wie viel Steuer steckt in einem Euro Einsatz an Slots?

Rund 5 Cent, genau etwa 5,03 Cent. Die 5,3 Prozent werden auf den Einsatz abzüglich der Steuer selbst berechnet 23.

Wer zahlt die Virtuelle Automatensteuer?

Der Veranstalter des Spiels, also der Anbieter 4. Sie als Spieler melden nichts an und zahlen nichts an das Finanzamt.

Kann ich Verluste aus dem Online Casino von der Steuer absetzen?

Als Privatspieler nicht. Laut Berichten zur Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs gilt Freizeitspiel als private Tätigkeit, bei der Gewinne und Verluste steuerlich unbeachtlich bleiben 16.

Sind Zinsen auf einen angelegten Casino-Gewinn steuerpflichtig?

Ja, soweit sie den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr übersteigen, bei Zusammenveranlagung 2.000 Euro 11. Die Einkommensteuer auf Kapitalerträge beträgt 25 Prozent 12.

Was bedeutet „Casino ohne Steuer“?

Meist ein Angebot, das die Virtuelle Automatensteuer nicht abführt. Fällig ist sie aber, sobald Sie einen Slot von Deutschland aus spielen 1. Ob ein Anbieter erlaubt ist, zeigt die Whitelist der GGL 17.

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Anhang · Quellen

Quellen

  1. [1]Bundesministerium der Justiz: § 36 RennwLottG – Steuergegenstand, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  2. [2]Bundesministerium der Justiz: § 37 RennwLottG – Bemessungsgrundlage, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  3. [3]Bundesministerium der Justiz: § 38 RennwLottG – Steuersatz, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  4. [4]Bundesministerium der Justiz: § 39 RennwLottG – Steuerschuldner, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  5. [5]Bundesministerium der Justiz: § 40 RennwLottG – Steuerentstehung, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  6. [6]Bundesministerium der Justiz: § 17 RennwLottG – Bemessungsgrundlage der Sportwettensteuer, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  7. [7]Bundesministerium der Justiz: § 18 RennwLottG – Steuersatz der Sportwettensteuer, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  8. [8]Bundesministerium der Justiz: § 47 RennwLottG – Bemessungsgrundlage der Online-Pokersteuer, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  9. [9]Bundesministerium der Justiz: § 48 RennwLottG – Steuersatz der Online-Pokersteuer, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  10. [10]Bundesministerium der Justiz: § 2 EStG – Umfang der Besteuerung, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  11. [11]Bundesministerium der Justiz: § 20 EStG – Kapitalvermögen, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  12. [12]Bundesministerium der Justiz: § 32d EStG – Gesonderter Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  13. [13]Bundeszentrale für politische Bildung: Lexikon der Wirtschaft, Stichwort Steuerfreiheit, abgerufen 21.10.2026 zum Text
  14. [14]Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder: Entscheidungsrichtlinie zur Anpassung des Höchsteinsatzes gemäß § 22a Abs. 7 Satz 2 GlüStV 2021, Stand 01.07.2026 zum Text
  15. [15]Legal Tribune Online: BFH zur Versteuerung von Pokerturnier-Gewinnen (Urteil vom 16.09.2015, X R 43/12), abgerufen 21.10.2026 zum Text
  16. [16]PwC Deutschland: Auch Gewinne aus dem Online-Pokerspiel können der Einkommensteuer unterliegen (BFH, Urteil vom 22.02.2023, X R 8/21), abgerufen 21.10.2026 zum Text
  17. [17]Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder: Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter, abgerufen 21.10.2026 zum Text
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